Wie der iranische Amoklauf von München als rechtsextremistischer Anschlag missbraucht wird
Die Betroffenheit der Politik, des schlimmen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, betrifft migrantische Opfer. Nichts zum toten Studenten von Trier, von anderen von Migranten ermordeten Deutschen. Von toten Frauen, von Ehrenmorden kaputter Moslems ums Leben gebracht.
Wer war der Täter? Ein 16jähriger Iraner, der von türkischen Jugendlichen gemobbt wurde. Das Narrativ wurde so verdreht, dass es als Attentat von Rechts durchgeht. Weder war aber das Motiv wirklich politisch, sondern der Frust eines tief gekränkten Jugendlichen. Der "Rassismus" war migrantisch. Es wird aber wieder dreist und erbärmlich der Mehrheitsgesellschaft angelastet.
Der Kampf gegen Rechts erfordert Lügen, damit die Mittel weiter fließen und der Migrationswahnsinn weiter gehen kann...
Die Trauer über die Opfer ist berechtigt. Die Instrumentalisierung solcher Taten von jedweder Seite ist eine Schande. Nichts aber hört man von hochrangigen deutschen Politikern zu den inflationären Bluttaten zugewanderter Mohammedaner...

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