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Die Zerstörung der Familie als kulturmarxistisches Hauptziel

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Die Linken, die die NGOs und weite Teile der öffentlichen Meinung übernommen haben und deren Mitglieder meist aus zerrütteten Verhältnissen stammen, haben ein Kerninteresse: die Zerstörung der klassischen Familie. Denn sie stammen meist aus Verhältnissen des Missbrauchs und sie kennen die Geborgenheit und Stärke eines wahren Familienlebens nicht. Im Gegenteil: ihr Hass auf gesunde Beziehungen resultiert meist daraus, dass sie aus einer kranken Umwelt im Privaten kommen. Dass sie die "Öffentlichkeit" und Straße suchen, ist kein Zeichen von "politischer Reife", sondern die Flucht in eine künstliche Welt. Die Familie wird als faschistisch betrachtet. In der Tat gab es in Diktaturen ein romantisierende Familienbild zur Förderung wehrfähigen Nachwuchses. Die Klein- bis mittelgroße Familie aber haben immer den Kern einer bildungsaffinen, bürgerlichen Gesellschaft gebildet. Werte werden in diesen Familien ausgebildet. Gerade deshalb sind intakte der Familien der Feind jede...