Klingbeils sozialistische Mafia zerstört das Land - und die Union lässt das zu
Der feiste Lars Klingbeil ist ein Kind der Antifa. Politikwissenschaftler und ein Großmogul der Besserwisserei. Er, der im Kampf gegen Rechts, diesem fiktiven Wahn, seinen Lebenssinn sieht, lässt sich für den ideologischen Unfug gut bezahlen. Anstatt einer reifen Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit soll der Sozialismus den Nationalsozialismus ersetzen. Welch historischer Irrtum. Der jeden Wohlstand und jede Freiheit zerstörende Kollektivismus ist in die DNA der SPD und ihrer Vasallen bei den Grünen und in den NGOs eingefressen. Jede Leistungsmessung wird umgegangen durch Vorfelder der Ideologen.
Klingbeil hält klassenkämpferische Reden bei der sozialistischen Internationale in Spanien, der antisemitischen Hochburg. Merz nimmt es tolerant hin. Was für eine Lusche.
Leistungsfreie aktivistische Domänen blühen. Das Finanzministerium weigert sich, darüber Auskunft zu geben, welche NGOs und Projekte gefördert werden. Denn viele SPD-Bonzen und grüne Ideologen haben Verwandte in diesen dubiosen, nichtsnützigen Gender- und Klimaorganisationen untergebracht. Ministerien sind von linken Beamten durchsetzt, die in mafiöser Weise "Entwicklungshilfe" in die Welt verschenken.
Wer leidet, ist das eigene Volk. Es muss hinnehmen, dass Auslandstürken etc. weiter familienmitversichert sind. Dass nicht existierende Radwege in Peru millionenschwer finanziert werden. Dass vom Islam unterwanderte UN-Unterorganisationen unterstützt werden. Die hohen Steuern werden nicht mehr für die eigenen Bürger eingesetzt. Diese Form von Buße als Versailler Vertrag 4.0. ist ein Skandal.
Sehenden Auges geht der Deutsche in den selbst gewählten Niedergang. Die neuen Honeckers und Mielkes in der SPD, sie grinsen, sie leben in ihrem neuen Wandlitz sehr gut. Die Menschen immer schlechter.

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