Das fatale Dreieck linker NGOs, sozialistischer Ideologie und sexueller Perversionen
Der Hass auf Familie und bürgerliche Moral in den Kreisen der Linken ist groß. Denn die Linken forcieren im Namen von Menschenrechten eine zynische Form gesellschaftlicher Steuerung, die nur perversen Eliten dient und die Keimzelle der Gesellschaft, die Familie, zerstören soll. Wenige, die meinen, den "Volkswillen" zu erkennen, die selber aber aus zerrütteten Verhältnissen stammen, gefährden die moralischen Maßstäbe - von der Wiege bis zur Bahre. Sie haben erkannt, dass man schon bei den Kleinsten beginnen muss, die natürlichen Maßstäbe zu pervertieren, wenn sie die Gesellschaft nachhaltig durch ihren Nihilismus zerstören wollen.
Leider fallen Ungebildete auf die Begriffe Fortschritt, Emanzipation etc. herein.
Die Welt vom 15. April 2026 berichtet: An der Oberschule im sächsischen Schleife sollen Projektleiterinnen einer linken Jugendorganisation Schülern pornografische Bilder gezeigt und sie zu Pronomen gedrängt haben. Die Projektarbeit wurde durch die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt.
Zwei "Theaterpädagoginnen" wollten die Schüler zum Mut erziehen, entweder vulgäre Fuck-AfD-Parolen einzustudieren oder sich genderspezifische Namen zu geben. Dazu Bilder von schwulen Oral-Aktionen den Schülern zuzumuten, ist die Zumutung. Berlin, eine vermüllte, kriminelle, moralisch verkommene Stadt schickte den Berliner Landesverband der „Sozialistischen Jugend – Die Falken“, um dieses Projekt umzusetzen. Linke NGOs, nichtsnützig und pervers, geben sich in der untergehenden Hauptstadt die Klinke in die Hand.
Die Gesellschaft muss diesen Perversen Widerstand entgegen setzen. Denn der woke Lebenshass darf nicht geduldet werden. Habt keine Angst, von Perversen als Rassisten oder Rechte beschimpft zu werden. Zerrüttet sind diese Menschen.

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