Warum die fatale Migrationspolitik nicht rückgängig gemacht werden kann

Frauen werden vergewaltigt oder vor die U-Bahn geworfen, ganze Stadtteile sind in die Hand von Clans geraten und nicht mehr rechtsstaatlich regierbar; Verkehrsregeln werden von unbeherrschten oder kenntnislosen Teilnehmern nicht beachtet; ziviler Umgang in Verkehrsmitteln lässt nach, da sich "junge Männer" laut und rücksichtslos Vorfahrt verschaffen. 

Ticketkontrolleure werden gemessert, "Großfamilien" prügeln sich zu Hunderten in aller Öffentlichkeit, in Arztpraxen randalieren "Männer" aus Kulturen, die keine medizinische Versorgung haben und die Solidargemeinschaft zahlt diesen Leuten nicht nur den Unterhalt, sondern auch ihre Gesundheitsversorgung. 

Banden von Jugendlichen werden dahin erzogen, dass sie die Einheimischen durchaus angreifen dürfen. Clans schicken ihre Kinder auf Beutejagd, wohlwissend, dass diese nicht strafmündig sind. Der Missbrauch durch Asylanten mit Mehrfachidentitäten, die massiv Leistungen erschleichen, wird nicht wirkungsvoll bekämpft. 

Es hat sich ein derartig breites Netzwerk von Profiteuren dieser zerstörerischen Migrationspolitik ergeben von bis in Parteien hinreichenden NGOs, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Medien, dass eine radikale Veränderung der Politik auszuschließen ist. Aus lauter Not haben Kommunen teure Schrottimmobilien, unseriöse Catering- und Wachdienste angemietet mit irren Verträgen, die häufig mafiöse Schlepperstrukturen begünstigen. Wir sehen, dass ein funktionierendes Gemeinwesen in kaum mehr als einer Dekade ruiniert werden kann. Das Schlagwort: Sozialingenieure statt wertschöpfende Ingenieure. Es ist nur traurig. 

Die skandinavischen Länder leiden unter massiver Clankriminalität bis auf Dänemark, das rechtzeitig einen radikalen Rückzieher gemacht hat. Historisch kulturell hochstehende europäische Hauptstädte sind an ihren Rändern nicht mehr wiederzuerkennen. Eine Ghettostruktur hat sich ergeben. Frieden mit den Clans und importierten Fanatikern und bildungsfernen Männergruppen wird gegenwärtig noch durch die Ausschüttung üppiger Sozialleistungen erkauft. Doch die Zahlungsfähigkeit der Wohlfahrtsstaaten schwindet. Was dann kommt, das will man sich gar nicht ausmalen...






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