Die Linken sind Feinde des Menschenrechts
Es ist unfassbar, wie menschenverachtend die politische Linke weltweit agiert. Mit ihrem primitiven, anti-empirischen postkolonialistischen Weltbild teilen sie die Welt in dümmster Weise in Gute und Böse ein. Und dies in einer Weise, die die moralischen Fronten in absurdester Weise verdreht. Totalitäre Regime in Kuba, Venezuela und Nordkorea werden schöngeredet, während wahre Freiheitskämpferinnen im Stich gelassen werden.
Sie, die angeblich für die Freiheit der "Natives" kämpfen, solidarisch mit der Unterschicht, den Unterdrückten sind, lassen die Freiheitskämpfer im Iran vollständig im Stich. Und dies wohl deshalb, weil die "Islamische Republik Iran" die Antwort auf das Shah-Regime im Jahre 1979 darstellte. Dass Ayatollah Khomeini ein religiöser Hardliner war, dem Menschen nichts galten, wenn sie nicht den Götzen Allah anbeteten, war für die Linken geschenkt. So kommt es zu der absurden Allianz zwischen Linken und Islamofaschisten auf der Welt.
Alles, was gegen einen gedachten "Westen", einen freiheitlichen Individualismus geht, ist für diese vulgäre, menschenverachtende Linke ein potenzieller Alliierter. Der Antisemitismus ist in Ordnung, weil die Juden ja Demokraten und Individualisten sind und angeblich die sogenannten Palästinenser unterdrücken.
Die Propaganda der Linken hat die Vereinten Nationen gekapert. Der islamistische, bildungsferne Pöbel glaubt die Fakenews aus Israel und dem Gazastreifen genauso wie die hirnlose, heuchlerische Linke in Deutschland.
Auch die Bundesregierung hat lange geschwiegen, die GEZ-Medien berichten nicht wirklich über die Massaker der Mullahs am iranischen Volk. Die Selektivität der linken Moral ist unerträglich. In willkürlichster Weise werden bestimmte "Minderheitengruppen" als Opfer und bestimmte Gruppen als Täter definiert. In der Regel werden Despoten zu Opfern und Demokratien und produktive Staaten als Täter dargestellt. Welch Absurdität!

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