Die katastrophale Doku über "Christfluencer"
Wer im ZDF eine Dokumentation verkaufen will, muss stramm auf Linie sein und das Framing der GEZ-Medien beherzigen. Genau so geschehen in der biederen, klischeebeladenen Doku über "Christliche Influencer mit rechter Agenda": Die Autorin namens Angela Giese hat die typische linke "Bildungsschiene" durchlaufen und versucht sich nun, typisch ´ZDF-opportun im Kampf gegen Rechts zu etablieren.
Natürlich gibt es in der evanglikalen Szene auch Fanatiker und Leader, die geistlichen Missbrauch betreiben. Es gibt Leute, die konservative Werte für politische Zwecke missbrauchen. Aber diese primitiv geframte Doku versucht eine Linie von gläubigen Christen, die gegen Abtreibung, für die klassische Familie, für eine kulturelle Identität innerhalb einer Nation und gegen Substanzmissbrauch sind, hin zu Rechtsextremen zu ziehen.
Wer die perverse Frühsexualisierung, den Genderwahnsinn, die Toleranz intoleranter Religionen und die Klimarettung als höchstes Gut ablehnt, der ist bereit, das vierte Reich zu bauen. Deshalb hat diese Giese genau die "Forscher" und "Theologen" wie den Tübinger Hans-Ulrich Probst zu Agenten in eigener Sache gemacht und per Interview in diese einseitige Reportage eingefügt. Natürlich wurden Verbindungen von deutschen Evangelikalen zu amerikanischen Evangelikalen und zur AfD "nachgewiesen". Die AfD wird ohne jede Kritik als Nazi-Partei dargestellt und die teilweise unreifen Aussagen einiger christlicher Influencer als stellvertretend für alle Christen dargestellt. Nichts über das Niveau der Mohammedaner, die Islamisten sind, über die perverse Gewalt der Klimagötzendiener etc. Die größte Gefahr sind diese "rechten Christen". Welch ein Wahnsinn. Aber das ZDF ist eben der heidnisch-grüne Kult, der im Diesseits und Jenseits in den Untergang führt.
Die Bibel ist dazu glasklar:
Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken,

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