Wie die deutsche Politik nur Neurotiker*Innen züchtet

Klimapanikmache, Warnungen vor einem neuen Nationalsozialismus, Corona-Endzeitszenarien, Ungleichheitsgejammere - die Liste der Gefahren, die die deutschen Bürger umgeben und politisch inszeniert werden, kann beliebig verlängert werden. Wer sich allerdings vor realen Gefahren fürchtet wie der zunehmenden Kriminalität in deutschen Städten, einer unkontrollierten Einwanderung, eines Verfalls des Bildungssystems, einer aufkommenden Inflation oder einer europäischen Schuldenunion, der ist ewig gestrig oder "rechts". Ein Wahnsinn. Abstrakte Gefahren dienen der Herrschaftssicherung, denn so möchte man die schwer lösbaren realen Gefahren in den Hintergrund geraten lassen. Die Unfähigkeit der Politik soll durch abstrakte Maßnahmen, die in die Zukunft projiziert werden, kaschiert werden. Sprich: Mit Floskeln und "sozialen Konstruktionen" versuchen sich die "Eliten" von der Rechenschaftspflicht für ihr Handeln zu befreien, um ihren ideologischen Spinnereien grenzenlos und unbehelligt fröhnen zu können. Die Stadt Berlin als die Hauptstadt des Pöbels, des Schmutzes, der Drogen, der Kriminalität und der Bildungsferne steht symbolisch für dieses totale Desaster. Die "Umwertung aller Werte" nach Nietzsche ist gelungen. Das Gute wird schlecht, das Destruktive fortschrittlich genannt. 

Die Lust an Selbstzerstörung der Deutschen ist unfassbar. Blind für echte Gefahren, anfällig für Aberglauben wie die weltweit kaum geteilte Atomphobie, Technik- und Kapitalismusverdammung bei gleichzeitiger Forderung an den Kapitalismus, die Welt zu retten - die Schizophrenie des deutschen Wesens ist unstillbar. Die Menschen lechzen nach Freiheitseinschränkungen wegen eines Virus, wegen der "Klimakatastrophe"; die wünschen einen Sozialismus der Vollversorgung und Totalversicherung gegen Lebensrisiken. 

Das Problem ist, dass diese Einstellung gerade die Szenarien Wirklichkeit werden lässt, vor denen man sich fürchtet! 






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