Das totalitäre Märchen von "Klimaneutralität" und dem willkürlichen 1,5 Grad-Ziel

Gerade im Deutschlandfunk muss ich feststellen, wie Ideolüg*Innen die Ziele der "Klimaneutralität" und das 1.5 Grad-Ziel der Erderwärmung bis 2100 als neue Bibel betrachten. Dieses Ziel ist wissenschaftlich konsensual akzeptiert. Anders gesprochen: Es ist politisch-dezisionistisch festgesetzt und das Ergebnis einer Auftragsforschung, die blind ist für abweichende wissenschaftliche Hypothesen. Sprich: Das Klimadogma wurde bezahlt und darf nur gegen hohe Strafen und Stigmatisierung in Frage gestellt werden. Der Wahnsinn ist aus Sicht der Klimaprofiteure hoch rational. Im Namen einer Klimamoral wird der Reichtum weiter von unten nach oben verteilt, der normale Mensch durch irre hohe Besteuerungsraten in Abhängigkeit gehalten. Das erinnert an Tetzels Ablasshandel. 

Europas irrer Klima- und Werteidealismus bringt den Kontinent überall auf das Verlierergleis. Deutschland ist in Europa aufgrund seiner irrsinnig teuren und kontraproduktiven Willkommenspolitik bald nicht mehr handlungsfähig und wird wieder ganz Europa mit in den Untergang ziehen. Sehenden Auges gibt man sich in Abhängig von Atom-Frankreich und Kohle-Polen, um das eigene Umweltgewissen zu befriedigend. Immer mehr deutsche Rentner frieren, während Bonzen, die ihre Seele nicht retten können, die Welt retten wollen. Welch eine Narretei!




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