Künstlerpöbel und Journaille als Wahlverlierer neben der Union

Die vom Straßenpöbel, von dummen "Künstler*Innen" und sonstigen Sternchen des Boulevardfernsehens ausgerufene "Klimawahl" ist ausgeblieben. Nichts mit apokalpytischem Greta-Mist, Luisa-Hysterie und weiteren Verhaltensstörungen. Die "Klimademos" haben den Grünen nichts gebracht. Es war nur der Showdown der Sektierer und neo-religiösen Mutter-Erde-Anbeter. Gescheitert sind auch die GEZ-Medien, die eine Linkskoalition herbeigesehnt haben und den Grünen weit überproportional ein Forum geboten haben. Mit ihrem Annalena-Hype haben sie sich grenzenlos blamiert. 

Die Mehrheit der Deutschen möchte das ausgemerkelte Land nicht radikal verändern, aber die Union hat erst eine innere Reform durchzuziehen. Olaf Scholz ist ein hanseatischer Bürgerlicher, der seinen spinnerten Ideolog*Innen Eskens, Kühnert und Co. Einhalt gebietet. Die Klimareligion wird nicht leitendes Motiv sein. Die urban Verschwulten, die die grüne Ideologie radikal umsetzen wollen, leben in ihrer Scheinwelt, aus der sie bald unsanft heraus gerissen werden. Fridays for Future und Co. haben ihre Happenings gehabt, aber sie können die Menschen nicht erpressen. Das ist gut so. Die FDP hat weit intelligentere Konzepte. Aber der Verzicht auf die Atomkraft bleibt die deutsche Achillesferse. Man kann nur hoffen, dass es Scholz und Pragmatikern gelingt, diese deutsche Zwangsneurose umzukehren. 

Das Geschwätz der MoralistInnen aus der veröffentlichten Meinung hatte jedenfalls kaum Wirkung. Das ist eine gute Nachricht! 








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