Im Wahlkampf werden die wichtigen Themen verschwiegen, allen voran die Migrationsfrage

Ehrenmord muss "Femizid" heißen, MigrantInnen sind immer nur Opfer - die Märchennarrative der Medien werden im Wahlkampf in verheerender Weise reproduziert. Aus Afghanistan kommen kaum Ortskräfte, sondern nur wenige Prozent Betroffene. Es kommen Schwerkriminelle aus Afghanistan zurück. Der Abschiebestopp gilt für "Geflüchtete", die hier Verbrechen gegen Leib und Leben begangen haben und die oft einer Steinzeitideologie anhangen. Es ist eine Verballhornung des Rechtsstaates.

Es ist der Kontrollverlust des Jahres 2015, der sich zu wiederholen droht, weil es keine persönliche Verantwortung für das Thema mehr gibt. Der Moralismus führt dazu, dass weiterhin die Sozialsysteme überlastet und der innere Frieden gefährdet werden. 2015 beginnt sich gerade zu wiederholen, denn das Staatsversagen geht unvermindert weiter. Die Frage Scholz, Baerbock, Laschet ändert nichts am totalen Absturz des Landes. Der Weg in Richtung auf einen Failed State geht unvermindert weiter. Flüchtlingslobbies haben die Journaille mit ihrem Moralismus fest im Griff. 

Die Erfahrungen mit Afghanen hat gelehrt, dass diese in einem Weltbild verhaftet sind, das in keiner Weise mit individualistischen Werten kompatibel ist. Die Multikultiromantik führt nur zu Mord und Totschlag, antizipierte vor 30 Jahren der weise Helmut Schmidt. Sebastian Kurz hat Recht, dass er keine weiteren Afghanen aufnehmen will. Denn die Umerziehung funktioniert nicht. 

Die Afghanen schleppen den Ballast des menschenverachtenden Islam mit sich herum. Sie können hier nicht auf Kosten der deutschen Unterschicht angesiedelt werden. Das hat nichts mit Unchristlichkeit zu tun, sondern mit Vernunft. Der Islam muss seine eigenen Gläubigen selber versorgen. Wenn er eine unproduktive Religion ist, das man muss er aufgegeben werden. Reformen haben nie zu Ergebnissen geführt, weil die Radikalen stets die gewaltzentrierte Botschaft Mohammeds in den Vordergrund rücken.

Wir müssen das Thema Flüchtlinge ins Zentrum des Wahlkampfes rücken. 





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