#grünermist-Kampagne beweist: Wir brauchen eine konservative Gegendemagogik

Zwei Kampagnen von konservativer Seite zeitigen einen überraschenden Erfolg und bestätigen damit explizit die These Elisabeth Noelle-Neumanns von der Schweigespirale. Mit großem Furor hetzen linke Hetzer gegen die angebliche Hetze von "Rechten". Denn das Pressemonopol und das politische Monopol auf die Verunglimpfung der Gegner wurde von den Linken beansprucht.

Es ist wunderbar zu sehen, wie die Linken aufheulen, wenn sie auf Wahlplakaten ihren eigenen Unsinn kompakt zusammengefasst wiederfinden. Die Kampagne der Jungen Union München--Nord, einem einflussreichen konservativen Verband in der digitalen Welt gegen den Genderirrsinn ist auch sehr erfolgreich. Die getroffenen Hunde auf linker Seite, sich in ihrem selbstgerechten Moralismus suhlend, werden von Leuten in der CDU unterstützt. Dies zeigt, dass diese Union auch nicht mehr wählbar ist. Södolfianer als Apologet*Innen der Grün*Innen - welch Absurdität! Die innere Spannung in der Union zwischen linken Anpassern und konservativen Kräften ist nicht mehr tragbar. Die Union gehört in die Opposition, wo sie die Ruinierung des Landes von außen sehen kann. Aber diese Merkel-Unterwerfertruppe hat den geistigen Boden für destruktiven Multikulturalismus, Genderwahn, Energiewendeirrsinn und Europa-Transferunion gelegt. 


Die Liberalen sind teilweise in ihren Stiftungen auch von grüner Mistpädagogik der Universitäten unterwandert, von wildgewordenen PädagogInnen vertreten, wie Strauß schon vor einem halben Jahrhundert wusste. Deutschland wird intellektuell verschrottet, dem muss Einhalt geboten werden. Die Beliebigkeit der Habgierigen muss gestoppt werden. 






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