Gendern ist das Resultat einer schweren Zwangs- und Verhaltensstörung

Das Gendermainstreaming basiert auf der Ideologie der sozialen Konstruktion der Wirklichkeit. Oder auf dern primitiven egozentrischen Vorstellung, dass es keine übergeordneten Wirklichkeiten gibt, sondern das meine Wahrnehmung und mein Gefühl die "Wahrheit" sind. Die inhärente Logik ist: wer am Lautesten sein Gefühl herausschreit, der gewinnt. Und genau auf diesem Niveau reden und handeln die Gendermainstreamer mit ihrer erpresserischen moralistischen Cancel Culture und dem Oktroy ihrer primitiven neomarxistischen Weltsicht. 

Tief in der Psyche der Vertreter dieses Denkens stehen jedoch Pathologien wie Zwangsneurosen, Unsicherheit und Furcht vor der Freiheit (Erich Fromm). Die zwanghafte Persönlichkeit bindet Andere - teilweise auch sich, aber das weniger - an teilweise unrealistisch hohe normative Erwartungen, weil sie sich dann sicherer fühlt. Sie hat einen Kontrollzwang und rechtfertigt diesen häufig mit abstrusesten Annahmen wie der Klimaapokalypse, der Dauer-Auferstehung Adolf Hitlers, der Verherrlichung von "Diversität". Bürgerliche Freiheiten sind nicht vereinbar mit dem Sprachzwang des Genderns. Hinter dem Gendern steht eine Sprachphilosophie, die behauptet, dass Sprechen gleich Handeln bedeutet. Wer die Sprache beherrscht, so die Annahme, kann das Verhalten der Menschen manipulieren. Genau diese Philosophie des Nudging soll mit Hilfe von Symbolpolitik, Sprachvorgaben, Tabusetzungen und weiteren Zwangsmaßnahmen eine elitäres Demokratieverständnis ins Werk setzen, was allerdings lediglich den Tatbestand einer gelenkten oder illiberalen Demokratie erfüllt, die rein formalen Charakters ist. 

Mit Sprache, Symbolen und Personenkulten regieren beziehungsweise manipulieren Herrschende das Volk. Eine der Spezifika der deutschen Gegenwart ist, dass vornehmlich Frauen an die Front geschickt werden, um bestimmte "gesellschaftliche Güter" in moralisch erpresserischer Weise einzufordern. Diese Frauen sind von Politikern, PR-Leuten, Konzernchefs und geldgierigen NGOs vorgeschickt worden, weil sie mit ihrem Persönlichkeitsdefiziten - Hysterie, Schwarz-Weiß-Denken, Aggressivität und Dialogunfähigkeit - ideal sind, um maximale Forderungen in die Gesellschaft zu tragen, damit eine Hochsteuerpolitik auf Kosten der Menschen umgesetzt werden kann. Von Greta über Luisa Neubauer, von Carla Reetsma bis Carola Rackete - mit Annalena Baerbock haben die Empörungsposaun*Innen, die selber über dubiose Qualifikationen und reiche Verhältnisse verfügen, Hochkonjunktur. Diese unreifen Kinder*Innen üben moralistischen Terror im Auftrag diverser herrschender Gruppen aus und sind das Sprachrohr von Energielobbies, von Regenbogen-Ideolog*Innen und von Politikern in NATO-Kreisen. Ihr eigener Lebensstil entspricht dem links reden - rechts leben-Prinzip. Ihr Luxusdasein wollen sie intuitiv durch eine heidnische Zivilreligion rechtfertigen. Das Volk durchschaut kaum, wie Medien und diese Götzenfigur*Innen Hand in Hand arbeiten. 

Die Demokratie wird durch eine solche interessengeleitete, scheinhumanistische Symbolpolitik unvermeidlich zerstört. Es ist Zeit, mit diesem publizistischen Zirkus aufzuhören, der im Namen parasitärer, globalistischer "Eliten" veranstaltet wird!!! 




 

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