Das Elend linker MännInnen

Ja, die MännInnen, die bei der Linken rauskommen, beweisen, dass die Quote mit einem intellektuellen und moralischen Abwärtstrend verbunden ist. Denn das, was bei den Link*Innen als Führungspersonal rekrutiert wird, tut einem weh, nicht nur den Augen. Vor allem dem Verstand und der Tatsache, dass unser politisches System uns mit solchen Frauen als Entscheidungträger*Innen bedroht. 

Berühmte Videos über das verbale und logische Vermögen einer Sawsan Mohammed Chebli, die sich rühmt, einen Vater zu haben, der ohne Sprachkenntnisse des Deutschen 13 Kinder in die Welt gesetzt zu haben, und anderer Frauen diskreditieren die Leistungen der Frauen, die durch Leistung und Smartheit die Gesellschaft vorwärts bringen. 

Die total kompetenz- und kenntnisfreie Susanne Henning-Wellsow hat sich schon so oft blamiert - Bundeswehreinsätze, Lanz-Gestottere - dass man so jemand nicht in die Schamsituation weiterer öffentlicher Blamagen hinein bringen sollte. 

Das Phänomen Annalena Baerbock, das wie das Greta-Bildnis, die Figur Luisa Neubauer oder Tochter Reetsma für die neue kulturmarxistische Frauensymbolik ohne Kompetenz und mit großer Klappe steht, zeigt, die tiefe Krise unseres Systems politischer Vermittlung und Repräsentation auf. Diese scheinbar attraktiven und "moralischen", "zukunftszugewandten" jungen Damen sollen die Funktion moralischer Erpressung ausfüllen, die die Götzendienerinnen im Alten Testament einst vollzogen haben. 

Lieb lächelnde Franziska Giffeys, die im Privaten in dubiose Situationen verstrickt sind, werden geschont, weil sie die richtige "Haltung" zeigen. "Haltung" bedeutet nichts anderes als Meinungsfaschismus. 

Es sind meist Frauen, die die Rolle der Empörungsposaun*Innen ausfüllen. Das geht auf Kosten des Rufs intelligenter Frauen wie einer Linda Teuteberg. Emotionalisierte Positionen, das sind die Stärken der Claudia Roth und Co., die nichts als Ansprüche formulieren, die nicht realisierbar und in sich meist völlig widersprüchlich sind. Den Hass des in der "Ehre" gekränkten mohammedanischen Mannes nehmen sie achselzuckend zu Kenntnis - eine kleine sprachliche Unsensibilität des "weißen Mannes" gegenüber einer Frau wiegen bei ihnen schwerer als Gewalttaten von "edlen Wilden" gegenüber femininen Objekten. Das ist erbärmlich und traurig.

Diese Flötentrullas gegen Rächts sind die Feind*Innen jeglicher echter Gleichstellung. 





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