Die Kosten der Willkommenskultur zerstören das Modell des demokratischen Sozialstaats

Jedem normal denkenden Menschen musste von vornherein klar sein, dass eine Politik der offenen Grenzen zur Zerstörung des Sozialstaats und auch eines zivilen Umgangs der Menschen untereinander führen mussten. Doch die Wahrheit wollen die Machthaber nicht hören. Statt dessen versuchen sie, mit Hilfe von Beschränkungen der Meinungsfreiheit, Schuldenexzessen und Steuerversklavung der Bevölkerung das Scheitern ihrer Weltanschauung zu verdecken. 

Das Land ist runtergewirtschaftet worden. Die Profiteure sind Beamte und Leute, die die Macht über die Steuer haben, von der sie sich selber und ihre NGO-Helfer finanzieren. Immobilienhaie, die von der irrsinnigen Flüchtlingspolitik profitieren und Schrottimmobilien zu Höchstpreisen vermieten. Die organisierte Kriminalität, die gut an Immobilien, Drogen und Schleusungen verdient. Die Kirche, die in ihrem Moralismus die Caritas und Diakonie weiter verdienen lassen will, wenn ihnen schon ihre Mitglieder aufgrund ihres Neuheidentums in Scharen davonlaufen.

Wie im gescheiterten sozio-ökonomischen Sozialismus basiert auch dieser kulturkämpferische Sozialismus aus einer Synthese von Lügen und Versklavung, Ideologie und Abzocke. 

Durch die Schaffung und Beschwörung eines in weiten Teilen imaginären Feindes "Der Feind ist rechts" werden Kritiker der Exzesse mundtot gemacht. Nein, die Gefahr kommt von "links", bzw. einer neo-klerikalen Bürokratiekaste, die die Menschen im Namen einer höheren Moral auspresst, um ihren Bionade-Lebenswandel weiter führen zu können - mit allerbestem Gewissen.




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